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Regionalwahl in Italien - Dämpfer für Salvinis Partei

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Er wollte den "Supersieg" - nun kommt die Enttäuschung. Italiens Oppositionschef Salvini gelingt bei einer wichtigen Regionalwahl wohl doch nicht der erhoffte Schlag gegen Rom.

Die Region Emilia-Romagna ist seit jeher in linker Hand.
Die Region Emilia-Romagna ist seit jeher in linker Hand.
Quelle: Stefano Cavicchi/LaPresse/AP/dpa

Italiens Oppositionsführer Matteo Salvini hat mit seiner rechtspopulistischen Lega bei einer wichtigen Regionalwahl in Italien wohl eine Niederlage erlitten. In der Emilia-Romagna kam die Lega-Kandidatin Lucia Borgonzoni laut Hochrechnungen auf rund 44 Prozent. Der Kandidat der Sozialdemokraten (PD) und amtierende Regionalpräsident, Stefano Bonaccini, erhielt gut 51 Prozent.

Die Wahl galt als Test für die Regierung in Rom. Lega-Chef Savlvini hoffte auf einen Sieg, um seinen Machtanspruch auf nationaler Ebene zu untermauern.

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