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Rekordjahr bei Autobauer - Ghosn soll Renault-Chef bleiben

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Seit 2005 führt Carlos Ghosn Renault, jetzt soll er noch eine Runde dranhängen. Der Autobauer steht gut da, 2017 war das das beste Jahr seiner Geschichte.

Carlos Ghosn, Chef des französischen Autobauers Renault.
Carlos Ghosn, Chef des französischen Autobauers Renault.
Quelle: Michel Euler/AP/dpa

Renault-Chef Carlos Ghosn soll eine weitere Amtszeit an der Spitze des französischen Autobauers bleiben, der im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn eingefahren hat. Der Verwaltungsrat hat den Vertrag des 63-Jährigen um vier Jahre verlängert.

Der Autobauer hat ein Rekordjahr hinter sich. Der auf die Aktionäre entfallende Gewinn stieg 2017 unterm Strich um die Hälfte auf 5,1 Milliarden Euro. Dank kräftig gestiegener Verkäufe kletterte der Umsatz um knapp 15 Prozent auf 58,8 Milliarden Euro.

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