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"Spiegel" legt Rechenschaft ab

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Relotius-Fälschungsaffäre - "Spiegel" legt Rechenschaft ab

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Nach dem Relotius-Fälschungsfall legt der "Spiegel" einen Abschlussbericht vor. Man habe Fehler gemacht. Künftig soll eine Ombudsstelle Texte überprüfen.

Abschlussbericht zur Relotius-Fälschungsaffäre.
Abschlussbericht zur Relotius-Fälschungsaffäre.
Quelle: Marcus Brandt/dpa

Gut fünf Monate nach Bekanntwerden des Fälschungsfalls um den Reporter Claas Relotius hat der "Spiegel" einen Abschlussbericht vorgelegt. Die 17 Seiten-Analyse wurde beim Nachrichtenportal "Spiegel Online" veröffentlicht.

"Es wurden keine Hinweise gefunden, dass jemand im Haus von den Fälschungen wusste, sie deckte oder gar an ihnen beteiligt war", heißt es. Die Redaktion habe sich einwickeln lassen und Fehler gemacht. Künftig solle eine unabhängige Ombudsstelle Ungereimtheiten nachgehen.

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