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Rennen um Merkel-Nachfolge - AKK räumt "Versagen" der CDU ein

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Das Rennen um den CDU-Vorsitz geht auf die Zielgerade. Kramp-Karrenbauer gibt sich selbstkritisch.

Annegret Kramp-Karrenbauer in Böblingen.
Annegret Kramp-Karrenbauer in Böblingen.
Quelle: Christoph Schmidt/dpa

Angesichts der Stimmverluste der Union und des Erstarkens der AfD hat CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer von einem "Versagen" ihrer Partei gesprochen.

Sie sagte in Böblingen bei der fünften Regionalkonferenz im Wettstreit um den künftigen CDU-Vorsitz, die Menschen und auch Mitglieder hätten das Gefühl gehabt, dass die Partei Sorgen und "berechtigte Ängste" nicht genug aufgegriffen habe. Dann dürfe man sich nicht wundern, wenn sich diese Menschen andere Parteien suchten.

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