Sie sind hier:

Rentenpräsidentin - Roßbach will höheres Geldpolster

Datum:

Auch in schwierigen Konjunkturzeiten ist die Rentenkasse dank ihrer Rücklagen zahlungsfähig. Doch für Rentenpräsidentin Roßbach reicht diese noch nicht aus.

Gundula Roßbach ist Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung.
Gundula Roßbach ist Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung.
Quelle: Britta Pedersen/dpa-zentralbild/dpa

Die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, hat vor finanziellen Engpässen der Rentenkasse gewarnt. Die Mindestrücklage der Rentenversicherung solle so gestaltet sein, "dass sie uns jederzeit unterjährig Liquidität gibt".

Aus dieser Rücklage deckt die Rentenversicherung im Laufe des Jahres auftretende zeitweise Defizite, sogenannte Liquiditätsschwankungen. Die Rücklage muss mindestens 0,2 Monatsausgaben betragen. Roßbach will die Rücklage auf 0,4 Monatsausgaben erhöhen.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert.
Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen des ZDF.

Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie hier.

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.