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Reporter ohne Grenzen - 49 Journalisten weltweit getötet

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Journalisten leben weltweit weiterhin gefährlich. Dabei sind auch vermeintlich friedliche Länder mittlerweile so gefährlich wie Kriegsgebiete.

Logo "Reporter ohne Grenzen"
Quelle: imago

Seit Jahresbeginn sind laut Reporter ohne Grenzen (ROG) weltweit mindestens 49 Journalisten und andere Medienschaffende wegen ihrer Arbeit getötet worden. Weit mehr als die Hälfte von ihnen starben in Syrien, Mexiko, Afghanistan, Pakistan und Somalia. Ein Land im Friedenszustand wie Mexiko sei damit ebenso gefährlich wie das Bürgerkriegsland Syrien, sagte Vorstandssprecher Michael Rediske. 2018 waren es 86 Getötete.

Zudem sitzen 389 Medienschaffende im Gefängnis, 12 Prozent mehr als 2018. Allein in China seien es 120 Personen.

Die Journalistin und Aktivistin Arango hält eine rot verschmeirte Kamera und eine Presseweste.

Reporter ohne Grenzen - Weltweit sind 389 Journalisten in Haft 

Mindestens 49 Journalisten sind in diesem Jahr im Zusammenhang mit ihrem Beruf getötet worden. Das zeigt die weltweite "Jahresbilanz der Pressefreiheit" von Reporter ohne Grenzen.

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