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Ringen um US-Strafzölle - Chancen auf EU-Ausnahmen steigen

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Die EU-Länder können auf Ausnahmen bei den umstrittenen Stahl- und Aluminiumzöllen hoffen. US-Handelsbeauftragter Robert Lighthizer sendet positive Signale.

Die Strafzölle treffen zunächst die Stahl- und Aluminiumbranche.
Die Strafzölle treffen zunächst die Stahl- und Aluminiumbranche. Quelle: Jochen Lübke/dpa

Der Handelsbeauftragte von US-Präsident Donald Trump, Robert Lighthizer, hat mögliche Ausnahmen für die EU-Staaten und weitere Länder bei den umstrittenen Stahl- und Aluminiumzöllen angedeutet.

Die EU könne genauso wie Argentinien und Australien so lange von den von Trump verhängten Zöllen ausgenommen werden, bis Handelsgespräche beendet seien, sagte Lighthizer. China warnte derweil eindringlich vor den Folgen eines Handelskriegs. Beobachter halten Gegenmaßnahmen aus Peking für möglich.

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