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DIW gegen weiteren Brexit-Aufschub

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Risiken durch Hängepartie - DIW gegen weiteren Brexit-Aufschub

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Das britische Unterhaus stemmt sich gegen einen No-Deal-Brexit. Auch für Deutschland wäre das kein Wunschszenario. Aber besser als eine weitere Hängepartie, sagt ein Top-Ökonom.

Marcel Fratzscher ist DIW-Präsident. Archivbild
Marcel Fratzscher ist DIW-Präsident. Archivbild
Quelle: Daniel Naupold/dpa

Ein ungeregelter Brexit Ende Oktober wäre aus Sicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für Deutschland weniger schlimm als eine weitere Verschiebung. Die erwartbaren Kosten seien mittel- bis langfristig eher gering, deutsche Verbraucher kaum betroffen und Chaos vermeidbar, sagte DIW-Chef Marcel Fratzscher.

Er verwies vor allem auf die Unsicherheit. "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende." Schon jetzt hätten sich deutsche Exporte nach Großbritannien und Irland abgeschwächt.

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