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Japan hilft General Motors - Milliarden für Roboterwagen

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Selbstfahrende Autos gelten als ein großer Markt der Zukunft. Das sieht auch der japanische Konzern Softbank so und investiert in eine GM-Tochter.

Die Firmenzentrale des Autokonzerns General Motors.
Die Firmenzentrale des Autokonzerns General Motors.
Quelle: Uli Deck/dpa

Der US-Autoriese General Motors bekommt für seine Roboterwagen-Tochter Cruise eine Milliarden-Investition aus Japan. Ein Investitionsfonds des Technologiekonzerns Softbank will 2,25 Milliarden Dollar lockermachen. Das teilten die Unternehmen mit.

In Cruise sollen zunächst 900 Millionen Dollar eingebracht werden. Wenn die Roboterwagen marktreif sind, sollen weitere 1,35 Milliarden Dollar folgen. Cruise will bereits im kommenden Jahr sein erstes kommerzielles Robotertaxi-Angebot starten.

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