Sie sind hier:

Rohingya-Vertreibung - UN spricht von Kriegsverbrechen

Datum:

Das brutale Vorgehen Myanmars gegen die muslimische Minderheit der Rohingya wurde von der UN untersucht. Die meldet in ihrem Bericht schwere Verbrechen.

Rohingya-Frauen in einem Flüchtlingslager. Archivbild
Rohingya-Frauen in einem Flüchtlingslager. Archivbild
Quelle: Km Asad/ZUMA Wire/dpa

Die Vertreibung und Ermordung vieler Rohingya aus Myanmar erfüllt nach Einschätzung einer UN-Kommission die Kriterien eines beabsichtigten Völkermords.

Die Streitkräfte des Landes hätten die Muslime gefoltert, gemordet, Zivilisten angegriffen, Geiseln genommen und Menschen ohne Verfahren hingerichtet. Das geht aus einem Bericht der Fakten-Findungs-Kommission des UN-Menschenrechtskommissars hervor. Es sei demnach zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit und zu Kriegsverbrechen gekommen.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert.
Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen des ZDF.

Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie hier.

Um Sendungen mit einer Altersbeschränkung zu jeder Tageszeit anzuschauen, können Sie jetzt eine Altersprüfung durchführen. Dafür benötigen Sie Ihr Ausweisdokument.

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.