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Rotes Kreuz in Syrien - Entführung von 2013 bekanntgegeben

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Bereits 2013 wurde eine Krankenschwester vom IS in Gefangenschaft genommen. Über fünf Jahre später wendet sich das Rote Kreuz an die Öffentlichkeit.

Das Rote Kreuz arbeitet in Syrien. Symbolfoto
Das Rote Kreuz arbeitet in Syrien. Symbolfoto
Quelle: epa Badawi/EPA/dpa

Das Rote Kreuz hat sich zu einer bisher unter Verschluss gehaltenen Entführung einer Mitarbeiterin in Syrien geäußert. Die neuseeländische Krankenschwester sei bereits 2013 gemeinsam mit zwei syrischen Fahrern verschleppt und jahrelang von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gefangen gehalten worden.

Um das Leben der 62-Jährigen zu schützen, seien bisher keine Informationen öffentlich geworden. Nachdem der IS zuletzt zurückgedrängt wurde, wende man sich nun an die Öffentlichkeit.

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