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Rückkehr deutscher Islamisten - NRW-Behörden beobachten IS-Frauen

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IS-Rückkehrer stellen eine Bedrohung auch für die Gesellschaft in Deutschland dar. In NRW stehen aber nicht nur die Männer, sondern vor allem die Frauen im Fokus.

NRW-Innenminister Herbert Reul vor einer IS-Fahne. Archivbild
NRW-Innenminister Herbert Reul vor einer IS-Fahne. Archivbild
Quelle: Oliver Berg/dpa

Bei der befürchteten Rückkehr deutscher Islamisten aus den IS-Gebieten wollen die Behörden in NRW besonders auf radikalisierte Frauen und Kinder achten. Es gehe darum, "die Ausbreitung ihrer Hass-Ideologie" zu stoppen, sagte Innenminister Herbert Reul (CDU).

Ein Netzwerk aus Verfassungsschutz, Jugendämtern und Schulen solle dabei helfen. Handlungsempfehlungen würden derzeit erarbeitet. Man müsse "alles daransetzen, diese Leute wieder zu entradikalisieren, damit sie keine Gefahr mehr für die Gesellschaft darstellen".

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