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Rückschlag in Kolumbien - ELN-Friedensgespräche gestoppt

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Sorge um den Friedensprozess in Kolumbien: Nach einem Sprengstoffanschlag setzt die Regierung die Gespräche mit einer linken Rebellengruppe vorerst aus.

Kolumbiens Präsident Santos setzt die Friedensverhandlungen aus.
Kolumbiens Präsident Santos setzt die Friedensverhandlungen aus. Quelle: Efrain Herrera/SIG/dpa

Nach einem mutmaßlich von der ELN-Guerilla verübten Sprengstoffanschlag hat die kolumbianische Regierung die Friedensverhandlungen mit den Rebellen vorerst ausgesetzt. "Vor dem Hintergrund dieser Situation habe ich mit dem Chef der Delegation in Quito gesprochen, damit sie sofort zurückkommen, um über die Zukunft dieses Prozesses zu beraten", sagte Präsident Juan Manuel Santos in Bogota.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres kündigte eine Reise nach Kolumbien an. Er zeigte sich besorgt.

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