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Verdacht zurückgewiesen - Russen glauben nicht an Doping

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Der Dopingverdacht gegen einen russischen Curler sorgt bei den Winterspielen in Pyeongchang für Wirbel. Coach Sergej Belanow stellt sich derweil schützend vor seinen Athleten.

Curling
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Der russische Curlingcoach Sergej Belanow hat den Dopingverdacht gegen ein Mitglied des Curling-Teams aus Russland zurückgewiesen. Der Athlet soll Alexander Kruschelnizki, der im Mixed Bronze geholt hatte, sein. "Es wäre dumm, das gleiche Mittel zu nehmen, das für so viel Wirbel gesorgt hat. Und er ist nicht dumm", sagte Belanow.

Angeblich handelt es sich um Meldonium, ein Mittel, das seit 1.Januar 2016 auf der Dopingliste steht. Es soll die Ausdauer steigern. Eine prominente Meldonium-Sündern war Maria Scharapowa, die 15 Monate gesperrt wurde. Kruschelnizkis B-Probe soll heute geöffnet werden.

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