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Sanitätsdienst der Bundeswehr - Hohe Zahl traumatisierter Soldaten

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Viele Bundeswehrsoldaten kehrten traumatisiert aus Afghanistan zurück. Die Symptome können sich sogar erst Jahre später bemerkbar machen.

Andere einsatzbedingte psychische Störungen gingen zurück. Archiv
Andere einsatzbedingte psychische Störungen gingen zurück. Archiv
Quelle: Maurizio Gambarini/dpa

Auch Jahre nach dem Ende des Kampfeinsatzes der Bundeswehr in Afghanistan geht die Zahl der an Kriegstraumata erkrankten Soldaten kaum zurück. Im Jahr 2017 wurde bei 170 Soldaten eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) neu diagnostiziert, wie der Sanitätsdienst der Bundeswehr mitteilte. Im Vorjahr waren es fünf Fälle mehr.

Bei der Bundeswehr erklärt man sich das fast gleichbleibende Niveau der Fälle vor allem damit, dass die Symptome zeitverzögert auftreten können.

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