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Sarkozy wehrt sich - "Hass und Verleumdung"

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Nach Korruptions-Vorwürfen gegen Sarkozy äußert sich dieser bei einem französischen Sender und weist die Behauptungen zurück.

Nicolas Sarkozy setzt sich gegen Anschuldigungen zur Wehr.
Nicolas Sarkozy setzt sich gegen Anschuldigungen zur Wehr. Quelle: Christophe Ena/AP/dpa

Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy hat die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zu angeblichen Wahlkampf-Millionen aus Libyen zurückgewiesen. "Es gibt nicht ein Dokument, nicht ein Foto, nicht ein Konto, nicht einen materiellen Beweis", sagte er im Sender TF1. "Es gibt nur Hass, Schlamm, Mittelmäßigkeit, Böswilligkeit und Verleumdung."

Gegen Sarkozy war zuvor ein Ermittlungsverfahren eröffnet worden. Er wird unter anderem der Bestechlichkeit und unerlaubten Wahlkampffinanzierung verdächtigt.

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