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Satireblatt "Charlie-Hebdo" - Meinungsfreiheit wird Luxusgut

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Am 7. Januar 2015 verübten zwei Islamisten einen Anschlag auf die Pariser Redaktion von "Charlie Hebdo": Zwölf Menschen wurden ermordet.

Laurent Sourisseau.
Laurent Sourisseau.
Quelle: Carlos Villalba R/EFE/dpa

Vor dem dritten Jahrestag des Anschlags auf die französische Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" hat Publikationschef Riss die hohen Kosten für den Schutz der Redaktion beklagt. Die Meinungsfreiheit sei dabei, ein "Luxusgut" zu werden, schreibt er in der Ausgabe, die an diesem Mittwoch erscheint.

Jede Woche müsse das Blatt allein 15 000 Exemplare verkaufen, nur um die Sicherheitsmaßnahmen für die Räume zu bezahlen, erklärte der Karikaturist, der bürgerlich Laurent Sourisseau heißt.

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