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Sauerstoff wird knapp - U-Boot bleibt verschollen

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Seit einer Woche ist jeder Kontakt zur "ARA San Juan" abgerissen. Eine groß angelegte internationale Suchaktion bleibt bislang erfolglos.

Die «ARA San Juan» bleibt verschollen.
Die «ARA San Juan» bleibt verschollen. Quelle: Juan Sebastian Lobos/Armada Argentina/telam/dpa

Eine Woche nach der letzten Funkverbindung mit dem verschollenen argentinischen U-Boot "ARA San Juan" mit 44 Menschen an Bord gibt es keine neue Spur. Das sagte Marinesprecher Enrique Balbi in Buenos Aires. Zuvor hatten lokale Medien über eine Radaraufnahme berichtet, die auf ein Metallobjekt in 70 Metern Tiefe hinwies. Eine gründliche Absuche der Zone blieb aber erfolglos.

"Am siebten Tag stehen wir in einer kritischen Phase", sagte Balbi. Die Sauerstoffreserven reichen etwa für sieben Tage.

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