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Schlammlawine in Brasilien - Weitere Dammbruchopfer geborgen

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Immer noch werden über 200 Menschen nach der Schlammlawine in Brasilien vermisst. Hoffnung für sie gibt es kaum noch.

Erschöpfter Feuerwehrmann in der Schlammwüste.
Erschöpfter Feuerwehrmann in der Schlammwüste.
Quelle: Lincon Zarbietti/dpa

Nach dem Dammbruch an einer Eisenerzmine in Brasilien ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 110 gestiegen. 238 weitere Menschen werden noch vermisst, teilten die Behörden mit. Nach Einschätzung der Rettungskräfte besteht kaum noch die Aussicht, Überlebende zu finden.

Der Damm an der Mine Corrego do Feijao des Bergbaukonzerns Vale war am vergangenen Freitag gebrochen. Eine Schlammlawine war über Teile der Anlage und benachbarte Siedlungen nahe der Ortschaft Brumadinho hinweggerollt.

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