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Schmerzmittelprozess - Hohe Strafe für US-Pharmakonzern

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Die Opioid-Krise hat die USA fest im Griff. Weil Johnson & Johnson zur Medikamentenabhängigkeit in Oklahoma beigetragen haben soll, muss der Konzern nun eine hohe Strafe zahlen.

Es laufen noch zahlreiche weitere ähnliche Klagen in den USA.
Es laufen noch zahlreiche weitere ähnliche Klagen in den USA.
Quelle: Matthias Hiekel/zb/dpa

Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson ist im US-Bundesstaat Oklahoma wegen unrechtmäßiger Vermarktung von suchtgefährdenden Schmerzmitteln zu einer hohen Strafe verurteilt worden. Der zuständige Richter Thad Balkman ordnete eine Zahlung von 572 Millionen Dollar an. Johnson & Johnson kündigte umgehend an, Berufung einzulegen.

Der Generalstaatsanwalt von Oklahoma, Mike Hunter, hatte dem Konzern vorgeworfen, mit suchtgefährdenden Schmerzmitteln ein Wegbereiter der Opioid-Epidemie und Drogenkrise gewesen zu sein.

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