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Nach Dieselgipfel - Opel lehnt Nachrüstungen weiter ab

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Die Große Koalition will die Autohersteller in die Pflicht nehmen und fordert Nachrüstungen für schmutzige Dieselautos. Opel lehnt dies dennoch weiterhin ab.

Das Opel-Logo bei einem Autohändler in Frankfurt. Symbolbild
Das Opel-Logo bei einem Autohändler in Frankfurt. Symbolbild
Quelle: Boris Roessler/dpa

Trotz des Drucks der Bundesregierung auf die Autobauer wehrt sich Opel weiter gegen Hardware-Nachrüstungen für Diesel. Das Unternehmen lehne diese ab, "da sie ökonomisch nicht sinnvoll und technologisch nicht ausgereift sind", teilte Opel mit.

"Wir glauben nicht, dass Nachrüstungen funktionieren", sagte der Chef des Opel-Mutterkonzerns PSA, Carlos Tavares. Zudem würde es zu lange dauern, die Nachrüstungen durchzuführen. Über weitere Maßnahmen sei noch keine Entscheidung getroffen worden.

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