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Schneller zum Kampf bereit - NATO bestätigt Aufrüstungspläne

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Weil Moskaus Politik als unberechenbar angesehen wird, rüstet die NATO weiter auf. Generalsekretär Stoltenberg bestätigte nun Ulm als Nachschub-Standort.

Jens Stoltenberg, Generalsekretär der NATO. Archivbild
Jens Stoltenberg, Generalsekretär der NATO. Archivbild
Quelle: Geert Vanden Wijngaert/AP/dpa

Im Zuge der Aufrüstung gegen Russland wollen die NATO-Staaten bis 2020 die Reaktionsfähigkeit ihrer Truppen erhöhen. Wie NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg bestätigte, sollen Einheiten von Heer, Luftwaffe und Marine so trainiert und ausgerüstet werden, dass sie krisenbedingt innerhalb von 30 Tagen einsatzbereit wären.

Insgesamt könnte es um rund 30.000 Soldaten, 300 Flugzeuge, Kriegsschiffe und U-Boote gehen. "Wir müssen für das Unvorhergesehene gewappnet sein", sagte Stoltenberg.

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