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Schon über ein Dutzend Tote - Iran-Präsident räumt Fehler ein

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Bei den Protesten gegen Führung und Klerus in Iran gibt es immer mehr Tote. Präsident Ruhani räumt "Mängel" im politischen System ein.

Hassan Ruhani räumte «Mängel» im politischen System in Iran ein.
Hassan Ruhani räumte «Mängel» im politischen System in Iran ein.
Quelle: Uncredited/Iranian Presidency Office/dpa

Die Unruhen in Iran fordern immer mehr Todesopfer. Bei den Protesten kamen bisher mehr als ein Dutzend Menschen ums Leben, darunter ein Polizist. Präsident Hassan Ruhani räumte ein, dass die Regierung die Lage nicht mehr völlig kontrolliere.

Bei einer Krisensitzung im Parlament erklärte Ruhani, die Probleme der Menschen seien "nicht nur wirtschaftlicher Natur, sondern sie fordern auch mehr Freiheiten." Er kritisierte damit indirekt die Hardliner im Klerus, die seine Reformen blockieren.

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