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Schüsse auf Afroamerikaner - Vier US-Polizisten entlassen

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16 Polizeikugeln trafen den Afroamerikaner Laquan McDonald im Oktober 2014 - 14 davon, als er schon am Boden lag. Jetzt gibt es weitere Konsequenzen in dem Fall.

Demonstrant mit Schild gegen rassistische Polizeigewalt. Archiv
Demonstrant mit Schild gegen rassistische Polizeigewalt. Archiv
Quelle: Kamil Krzaczynski/EPA/dpa

Fünf Jahre nach tödlichen Polizeischüssen auf den damals 17-jährigen Afroamerikaner Laquan McDonald hat die Polizei in Chicago vier Beamte in Verbindung mit dem Fall entlassen. Das Polizeipräsidium wirft ihnen Pflichtverletzung und Vertuschung vor, wie US-Medien berichteten.

McDonald wurde von 16 Polizeikugeln getroffen. Lediglich zwei trafen ihn im Stehen. Ein Polizist schoss weiter auf ihn, als McDonald schon am Boden lag. Der Polizist wurde im Oktober wegen Mordes im Dienst verurteilt.

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