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Schuldspruch in Australien - Erzbischof lässt Aufgaben ruhen

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Im australischen Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche will der verurteilte Erzbischof Wilson zunächst keine ernsten Konsequenzen ziehen.

Der australische Erzbischof Philip Wilson.
Der australische Erzbischof Philip Wilson. Quelle: Peter Lorimer/AAP/dpa

Der australische Erzbischof Philip Wilson will trotz Schuldspruchs in einem Missbrauchsskandal vorerst im Amt bleiben. Wilson gab bekannt, dass er seine Aufgaben als Erzbischof von Adelaide ruhen lassen werde.

Zu einem Rücktritt zeigte er sich nur bereit, wenn dies zu einem späteren Zeitpunkt "notwendig" werde oder ihm "angemessen" erscheine. Wilson war für schuldig befunden worden, Missbrauchsvorwürfe gegen einen anderen Geistlichen vertuscht zu haben. Ihm drohen bis zu zwei Jahre Haft.

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