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Schutz von Jugendlichen - Spahn gegen Schönheits-OP-Werbung

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"Du bist ok, genauso wie Du bist", lautet die Botschaft von Jens Spahn. Der Bildungsminister will deshalb die Werbung für Schönheits-Operationen teilweise verbieten.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Archivbild
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Archivbild
Quelle: Harald Tittel/dpa

Werbung für Schönheitsoperationen, die sich "ausschließlich oder überwiegend" an Jugendliche richtet, sollte nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verboten werden. Ein solches Verbot wäre "praktizierter Jugendschutz", sagte der CDU-Politiker dem "Tagesspiegel".

"Das Signal unserer Gesellschaft an junge Menschen muss sein: Du bist ok, genauso wie Du bist." Durch Werbung für Schönheits-OPs würden Jugendliche unter Druck gesetzt, ihr Aussehen durch operative Eingriffe zu verändern.

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