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Schwache Beteiligung in Rumänien - Referendum zu Homo-Ehe gescheitert

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Religiös motivierte Initiatoren haben mithilfe eines Referendums in Rumänien eine Verschärfung des Verbots der Homo-Ehe erreichen wollen. Sie sind gescheitert.

Referendum in Rumänien zum Verbot der Homo-Ehe ist gescheitert.
Referendum in Rumänien zum Verbot der Homo-Ehe ist gescheitert.
Quelle: Andreea Alexandru/AP/dpa

Das Referendum über eine Verschärfung des Verbots der Homo-Ehe in Rumänien ist wegen einer zu geringen Beteiligung der Bürger gescheitert. Nur 20,41 Prozent der über 18 Millionen Wahlberechtigten gaben laut Wahlbüro ihre Stimmen ab. Für die Gültigkeit wäre eine Beteiligung von mindestens 30 Prozent notwendig gewesen.

Die Rumänen waren aufgerufen, darüber abzustimmen, ob das Verbot der Homo-Ehe in der Verfassung verankert wird. Derzeit definiert Rumäniens Verfassung die Ehe geschlechtsneutral.

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