Sie sind hier:

Werbeverbot für Abtreibungen - CDU empört über SPD-Vorstoß

Datum:

Schon vor der Vereidigung der neuen Regierung streiten sich Union und SPD. Es geht um das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche.

Der Strafgesetzbuch-Paragraf 219a ist umstritten.
Der Strafgesetzbuch-Paragraf 219a ist umstritten.
Quelle: Boris Roessler/dpa

In der Unionsfraktion des Bundestags regt sich Widerstand gegen einen SPD-Vorstoß, der das Werbeverbot für Abtreibungen aufheben will.

Der familienpolitische Fraktionssprecher Marcus Weinberg warf der SPD stilloses Verhalten vor: "Die SPD hat in einer Nacht-und-Nebel-Aktion einen Gesetzentwurf mit Maximalforderung eingebracht, der die Union in einer ihrer Grundüberzeugungen vor den Kopf stößt", sagte der CDU-Politiker im "Spiegel". Auch andere Parteikollegen kritisierten das Vorgehen.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert.
Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen des ZDF.

Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie hier.

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.