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Schweinverbrauch sinkt - Deutsche essen weniger Fleisch

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Viele Menschen achten immer mehr auf ihre Ernährung. Das macht sich auch beim Fleischkonsum bemerkbar. Vor allem Schwein ist nicht mehr so beliebt.

Der Verbrauch von Schwein sank in den letzten zehn Jahren.
Der Verbrauch von Schwein sank in den letzten zehn Jahren.
Quelle: Sven Hoppe/dpa

Die Bundesbürger essen weniger Fleisch als früher. 2017 betrug der Verzehr pro Kopf im Schnitt noch 59,73 Kilo, wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf Zahlen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) berichtete.

Für den Rückgang ist demnach hauptsächlich der sinkende Appetit aufs Schwein verantwortlich: Der Verbrauch ist binnen zehn Jahren von 40,5 auf zuletzt noch 35,8 Kilogramm gesunken. Die Nachfrage nach Rind und Geflügel ist dagegen gestiegen.

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