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Schwere Waldbrände in Italien - 1.000 Menschen müssen fliehen

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Waldbrände haben in Italien in diesem Jahr bereits mehr als 135.000 Hektar Land zerstört. Die Brandursachen waren nicht immer natürlicher Art.

Waldbrände wüten bei Venaus in Piemont
Waldbrände wüten bei Venaus in Piemont
Quelle: Stefano Guidi/ZUMA Wire/dpa

Wegen schwerer Waldbrände im Nordwesten Italiens haben bis zum Sonntagabend um die tausend Menschen ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen. Am schlimmsten betroffen war das Susatal in Piemont mit den Orten Mompantero, Venaus und Susa, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa meldete.

Dort blieb die Situation auch in der Nacht zum Montag noch kritisch. Die Waldbrände in der Region toben schon seit mehreren Wochen. Als Ursache der Brände vermuten die Behörden Brandstiftung.

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