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Schwierige Debatten aushalten - Buchmesse lässt rechte Verlage zu

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Die Leipziger Buchmesse will bunt und tolerant sein. Die Vielfalt schließt auch rechte Verlage ein. Das hält die Gesellschaft aus, ist der Messechef überzeugt.

Die Leipziger Buchmesse will bunt und tolerant sein.
Die Leipziger Buchmesse will bunt und tolerant sein. Quelle: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa

Die Leipziger Buchmesse hat die Zulassung rechter Verlage verteidigt. "Wenn ein Verlag nicht gegen das Grundgesetz verstößt, kann ihm die Teilnahme auf der Buchmesse nicht verwehrt werden", sagte der Geschäftsführer der Messe, Martin Buhl-Wagner.

Man müsse schmerzhafte Diskussionen zulassen, auch wenn diese nur Provokationen seien. Die Buchmesse sei ein Ort für Meinungsfreiheit, Weltoffenheit und Toleranz. 2017 gab es auf der Frankfurter Buchmesse Tumulte an den Ständen rechter Verlage.

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