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Sea-Watch-Kapitänin Rackete - "Sind allein gelassen worden"

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Seit Wochen darf das Rettungsschiff Sea-Watch 3 nicht anlegen. Kapitänin Rackete wirft den europäischen Staaten vor, sich nicht für eine Lösung des Konflikt zu interessieren.

Carola Rackete aus Kiel, deutsche Kapitänin der «Sea-Watch 3».
Carola Rackete aus Kiel, deutsche Kapitänin der «Sea-Watch 3».
Quelle: Till M. Egen/Sea-Watch.org/dpa

Die Kapitänin des Flüchtlings-Rettungsschiffes Sea-Watch 3, Carola Rackete, hat den europäischen Staaten vorgeworfen, kein Interesse an einer Lösung für die aus Seenot geretteten 42 Migranten zu haben.

Sie erklärte, erfolglos versucht zu haben, mit Behörden in Italien, Deutschland, Malta und Frankreich zusammenzuarbeiten. "Wir sind vollkommen allein gelassen worden", sagte Rackete. Sea-Watch-Sprecherin Giorgia Linardi erklärte, die Polizei verhindere ein Einlaufen in den Hafen Lampedusa.

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