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Sea-Watch-Kapitänin Rackete - Berlin hätte helfen können

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Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete sorgt international für Schlagzeilen. Jetzt hat sie der Bundesregierung Tatenlosigkeit vorgeworfen.

Carola Rackete in Porto Empedocle.
Carola Rackete in Porto Empedocle.
Quelle: Pasquale Claudio Montana Lampo/ANSA/dpa

Die Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete hat die Bundesregierung wegen ihres Umgangs mit den geretteten Migranten kritisiert. "Ich fühlte mich alleingelassen", sagte sie dem "Spiegel". Deutsche Kommunen hätten angeboten, Migranten aufzunehmen. "Es scheiterte aber auch an Bundesinnenminister Horst Seehofer, der keine Lust hatte, die Angebote anzunehmen."

Rackete (31) wartet in Italien auf ein Verfahren. Sie war unerlaubt mit der "Sea-Watch 3" und 40 Migranten nach Lampedusa gefahren.

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