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Sea-Watch-Kapitänin - Rackete will nicht nach Hause

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Das juristische Nachspiel gegen die deutsche Kapitänin Carola Rackete zieht sich hin. Ihre Vernehmung in Italien wurde verschoben. Nach Deutschland will sie bis dahin nicht zurück.

Carola Rackete, deutsche Kapitänin der «Sea-Watch 3». Archiv
Carola Rackete, deutsche Kapitänin der «Sea-Watch 3». Archiv
Quelle: Till M. Egen/Sea-Watch.org/dpa

Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete will vor ihrer nächsten Vernehmung am 18. Juli nicht zurück nach Deutschland. Ob sie in Italien bleibt, wollte der Sprecher der Hilfsorganisation, Ruben Neugebauer, nicht sagen. "Sie ist frei und kann hingehen, wo sie möchte."

Rackete hält sich derzeit an einem geheimen Ort auf. Ihr wird unter anderem Beihilfe zur illegalen Migration vorgeworfen. Sie war mit Migranten an Bord ohne Erlaubnis in den Hafen von Lampedusa gefahren und dann festgenommen worden.

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