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Sport muss integrierend bleiben

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Seehofer zu Chemnitz-Vorfall - Sport muss integrierend bleiben

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Beim Chemnitzer FC wurde einem gestorbenen Rechtsextremen im Stadion gedacht. Seehofer unterstreicht, dass es im Sport keinen Platz für Rechtsextremismus gibt.

Seehofer ist als Innenminister auch für den Sport zuständig.
Seehofer ist als Innenminister auch für den Sport zuständig.
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Nach der umstrittenen Trauerfeier für einen gestorbenen Rechtsextremen im Stadion des Chemnitzer FC hat Innenminister Horst Seehofer die Aufarbeitung begrüßt. "Ich halte es für richtig und notwendig, dass die Verantwortlichen beim Chemnitzer FC und beim Nordostdeutschen Fußballverband die erforderlichen Konsequenzen ziehen", sagte Seehofer.

"Sport soll eine integrierende Wirkung haben und Menschen verbinden. Hier darf es keinen Raum für Rechtsextremismus und Rassismus geben", so Seehofer.

Details zum Thema lesen Sie hier:

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Neonazi-Skandal in Chemnitz -
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Der Chemnitzer FC droht im braunen Sumpf zu versinken. Es geht um die Unterdrückung eines ostdeutschen Fußball-Traditionsklubs durch rechtsradikale Teile seiner eigenen Fans.

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