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Neuwahl verschärft Spanien-Krise

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Sehr schwere Regierungsbildung - Neuwahl verschärft Spanien-Krise

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Die Spanier wählen und wählen - aber eine stabile Regierung kommt dabei seit Jahren nicht heraus. Die jüngste Abstimmung verkompliziert die Situation noch weiter.

Pedro Sanchez gewann mit seiner Partei die Wahl.
Pedro Sanchez gewann mit seiner Partei die Wahl.
Quelle: Juan Carlos/XinHua/dpa

Die vierte Parlamentswahl in vier Jahren hat die politische Lage in Spanien verschärft. Zwar siegten die Sozialisten von Ministerpräsident Pedro Sanchez erneut deutlich, verpassten aber ebenso klar eine absolute Mehrheit.

Die immer größere Stimmenzersplitterung aber auch die starken Zugewinne der Rechtspopulisten von Vox erschweren eine Regierungsbildung. Eine große Koalition mit der konservativen Volkspartei PP, wieder zweitstärkste Kraft, schlossen beide aus. Auch eine Minderheitsregierung gilt als unwahrscheinlich.

Nach der Parlamentswahl in Spanien hat erneut keine Partei eine absolute Mehrheit erzielt. Die Sozialisten von Ministerpräsident Sanchez wurden stärkste Kraft.

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