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Zahlen der Wahrheitskommission - 265 Tote bei Nicaragua-Protesten

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Eine Reform von Präsident Ortega in Nicaragua führte zu Protesten. Die Unruhen forderten seit April zahlreiche Todesopfer - die genaue Zahl ist strittig.

Ein Demonstrant schießt bei Protesten mit einer Waffe.
Ein Demonstrant schießt bei Protesten mit einer Waffe.
Quelle: Carlos Herrera/dpa

Bei Protesten gegen die Regierung von Präsident Daniel Ortega sind in Nicaragua nach Angaben der regierungsnahen Wahrheitskommission seit April 265 Menschen ums Leben gekommen. Menschenrechtsorganisationen melden bis zu 448 Todesopfer und tausende Verletzte.

Die Proteste gegen Ortega hatten sich an einer Reform der Sozialversicherung entzündet. Unter den Toten seien 13 Minderjährige. Die meisten Opfer stammten aus der Provinz Managua, wo etwa ein Drittel der sechs Millionen Einwohner lebt.

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