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Seit April in U-Haft - Neue Anklage gegen Ghosn in Japan

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Im November 2018 kam Ex-Nissan-Chef Ghosn wegen angeblichen Verstoßes gegen Börsenauflagen in U-Haft. Seit April sitzt er wieder. Jetzt gibt es eine neue Anklage.

Der ehemalige Nissan-Chef Carlos Ghosn. Archivbild
Der ehemalige Nissan-Chef Carlos Ghosn. Archivbild
Quelle: Eugene Hoshiko/AP/dpa

Die japanische Staatsanwaltschaft hat eine weitere Anklage gegen Ex-Nissan-Chef Carlos Ghosn erhoben. Dem 65-Jährigen wird ein weiterer Vertrauensbruch vorgeworfen, wie das Bezirksgericht von Tokio bekannt gab. Die Anklage stehe im Zusammenhang mit Zahlungen an einen Vertriebspartner im Oman, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo.

Ghosn soll gegen Börsenauflagen verstoßen und private Investitionsverluste auf Nissan übertragen haben. Er sitzt seit Anfang April erneut in Untersuchungshaft.

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