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Seit Beginn der Messungen 1951 - Dezember und Januar trüb wie nie

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Gleich zwei Monate hintereinander hat sich die Sonne äußerst rar gemacht. Das dürfte laut DWD auch vorerst so bleiben. Zugleich ist es mild.

Nicht nur gefühlt, sondern auch objektiv ist es dieser Tage grau.
Nicht nur gefühlt, sondern auch objektiv ist es dieser Tage grau. Quelle: Maurizio Gambarini/dpa

In Deutschland ist es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen noch nie so anhaltend grau gewesen wie bisher in diesem Winter. Dezember und Januar seien zusammen die Monate mit dem geringsten Sonnenschein, seit 1951 mit den Messungen begonnen wurde. Das sagte der Meteorologe Thomas Kesseler-Lauterkorn vom Deutschen Wetterdienst (DWD).

Und es gibt keine Aussicht auf Besserung. Zudem ist es mit sechs bis zehn Grad am Freitag und drei bis acht Grad am Samstag zu warm für Januar.

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