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Selbstmordanschläge in Sri Lanka - Zahl der Toten steigt auf 310

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Hunderte sind verletzt, mehr als 300 gestorben: Die Attentate in Sri Lanka haben das Land erschüttert. Die Polizei sucht nach den Hintermännern.

Angehörige legen Blumen auf das Grab eines der Anschlagopfers.
Angehörige legen Blumen auf das Grab eines der Anschlagopfers.
Quelle: Gemunu Amarasinghe/AP/dpa

Zwei Tage nach der Serie von Selbstmordanschlägen auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka ist die Zahl der Todesopfer auf 310 gestiegen, erklärte die Polizei. Mehr als 500 Verletzte wurden demnach noch in Krankenhäusern behandelt. Es habe inzwischen rund 35 Festnahmen gegeben. Mehr als 20 Häuser seien durchsucht worden, hieß es.

In der Nacht traten Notstandsbestimmungen in Kraft. Mit den Regelungen erhalten Sicherheitskräfte erweiterte Befugnisse, etwa für Durchsuchungen und zur Festnahme von Personen.

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