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Sex-Vorwürfe in der US-Politik - Anti-Sexismus-Training im Kongress

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Nach der Weinstein-Affäre gibt es auch immer mehr Berichte über sexuelle Übergriffe in der US-Politik. Das Repräsentantenhaus zieht daraus Konsequenzen.

Paul Ryan nannte den Beschluss einen "wichtigen ersten Schritt".
Paul Ryan nannte den Beschluss einen "wichtigen ersten Schritt". Quelle: J. Scott Applewhite/AP/dpa

Das US-Repräsentantenhaus hat für alle Abgeordneten ein Training zur Vermeidung von sexuellen Übergriffen beschlossen. Ab 2018 sollen alle 435 Mitglieder des Abgeordnetenhauses und deren Mitarbeiter an Anti-Sexismus-Seminaren teilnehmen, entschieden die Abgeordneten einstimmig.

"Sexuelle Belästigung ist an jeder Arbeitsstelle fehl am Platz. Der Beschluss für das Training ist ein wichtiger erster Schritt, um mit diesem Problem umzugehen", sagte der Vorsitzende des Hauses, Paul Ryan.

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