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Shell-Analyse - Flüssig-Erdgas spart Treibhausgase

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Der globale Gashandel wird bis 2040 um rund zwei Drittel wachsen. Laut einer Analyse des Energiekonzerns Shell bietet flüssiges Erdgas eine Chance.

Ein Flüssiggas-Terminal von Shell.
Ein Flüssiggas-Terminal von Shell.
Quelle: Axel Heimken/dpa

Verflüssigtes Erdgas (LNG) hat laut einer Analyse des Energiekonzerns Shell ein hohes Potenzial, bei Schiffen und schweren Lkw den Ausstoß von Treibhausgasen zu senken. Bis zum Jahr 2040 könnten sich allein in der Schifffahrt die Emissionen von Treibhausgasen um 132 Millionen Tonnen pro Jahr reduzieren, heißt es.

Verglichen mit Diesel verursacht LNG bis zu 25 Prozent weniger CO2 und 90 Prozent weniger Stickoxid. LNG nimmt nach der Verflüssigung nur noch den 600. Teil seines Volumens ein.

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