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Sicherheit und Handel - EU setzt Prioritäten für Brexit

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Aller Voraussicht nach scheiden die Briten Ende Januar aus der EU aus. Doch damit ist das Thema noch längst nicht durch. Denn nun müssen die künftigen Beziehungen geklärt werden.

Michael Barnier, Chefunterhändler der EU für den Brexit.
Michael Barnier, Chefunterhändler der EU für den Brexit.
Quelle: Matt Dunham/AP/dpa

Nach dem Brexit Ende Januar will sich die EU in Verhandlungen mit Großbritannien zunächst vor allem auf eine enge Sicherheitspartnerschaft und ein Handelsabkommen konzentrieren. Zudem sollen neue Kanäle der Zusammenarbeit aufgebaut werden. Die drei Prioritäten nannte EU-Unterhändler Michel Barnier.

Die von London gewünschte Verhandlungsfrist von nur elf Monaten sei einfach zu kurz, um alle Details der künftigen Beziehungen auszuhandeln, bekräftigte Barnier. Deshalb müsse man sich auf die wichtigsten Punkte konzentrieren.

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