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Sicherheitsbehörden - Handy-Ortung häufiger eingesetzt

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"Stille SMS" sollen dabei helfen Verdächtige per Mobiltelefon zu orten. 2017 wendeten die Sicherheitsbehörden diese Methode deutlich häufiger an als noch 2016.

Per Handy-Ortung sollen Verdächtige besser lokalisiert werden.
Per Handy-Ortung sollen Verdächtige besser lokalisiert werden. Quelle: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa

Die Sicherheitsbehörden nutzen vermehrt Handydaten, um Verdächtige heimlich zu lokalisieren. Der Verfassungsschutz habe im zweiten Halbjahr 2017 rund 180.000 "stille SMS" an Mobiltelefone versandt, schreibt das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine Regierungsantwort zu einer Linken-Anfrage. 2016 seien es nur 144.000 gewesen.

Demnach gab es auch mehr Funkzellenabfragen. Dabei gaben Netzbetreiber die Nummern aller Handys heraus, die zu einer bestimmten Zeit in einer bestimmten Funkzelle waren.

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