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Sicherheitskräfte beteiligt - Iran räumt tödliche Gewalt ein

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Nach einer Erhöhung der Benzinpreise kommt es im Iran zu Massenprotesten. Sicherheitskräfte hätten dabei in mehreren Städten "Randalierer" erschossen, so das Staatsfernsehen.

Demonstranten protestieren gegen die Benzinrationierung.
Demonstranten protestieren gegen die Benzinrationierung.
Quelle: AP/dpa

Der Iran hat über seine Staatsmedien eingeräumt, dass Sicherheitskräfte bei den jüngsten Massenprotesten tödliche Gewalt angewandt hätten. Sicherheitskräfte hätten in mehreren Städten "Randalierer" erschossen, so das Staatsfernsehen. Das Eingeständnis kommt zu einer Zeit, in der Teheran internationaler Kritik am Vorgehen gegen die Proteste ausgesetzt ist, die sich an einer Benzinpreiserhöhung entzündet hatten.

Amnesty International spricht von mindestens 208 bei den Unruhen getöteten Menschen.

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