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Skandal bei Gedenkstätten-Besuch - AfD-Mitglied vor Gericht

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Ihm werden Volksverhetzung und Störung der Totenruhe vorgeworfen. Ein AfD-Mitglied und Teilnehmer einer Besuchergruppe der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen muss nun vor Gericht.

Logo der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Symbolbild
Logo der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Symbolbild
Quelle: Monika Skolimowska/ZB/dpa

Nach dem Skandal um eine AfD-Besuchergruppe in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen muss sich ein Teilnehmer vor dem Amtsgericht Oranienburg verantworten. Laut Staatsanwaltschaft werde ihm Volksverhetzung und Störung der Totenruhe vorgeworfen.

Die Besuchergruppe aus dem AfD-Wahlkreis von Alice Weidel war im Juli 2018 der Gedenkstätte verwiesen worden, weil Teilnehmer Tatsachen zum Massenmord der Nationalsozialisten in Abrede gestellt haben sollen, erklärte Stiftungssprecher Horst Seferens.

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