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Skeptische Autoindustrie - EU weist Kritik an CO2-Plan zurück

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Um den Klimawandel aufzuhalten, sollen Autos weniger CO2 ausstoßen. Die EU formuliert ambitionierte Ziele, die sie gegenüber der Autoindustrie verteidigt.

Österreichs Umweltministerin Köstinger verteidigt die EU-Pläne.
Österreichs Umweltministerin Köstinger verteidigt die EU-Pläne.
Quelle: GEORG HOCHMUTH/apa/dpa

Österreichs Umweltministerin Elisabeth Köstinger hat Kritik der Autohersteller an künftigen Klimavorgaben für Neuwagen zurückgewiesen. Die für 2030 vorgesehenen Kohlendioxid-Werte seien "ambitioniert, aber machbar", sagte sie in Brüssel.

Unterhändler der EU-Staaten, des Europaparlaments und der EU-Kommission hatten sich darauf geeinigt, dass der CO2-Ausstoß von Neuwagen bis 2030 um 37,5 Prozent im Vergleich zu 2021 sinken soll. Die Autoindustrie hält dies für unverhältnismäßig.

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Bis 2030 sollen neue Autos 37,5 Prozent weniger CO2 ausstoßen, als 2021. Darauf haben sich die EU-Staaten geeinigt. Die Automobilindustrie hält die Vorgaben für unrealistisch.

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