Geteiltes Echo auf Asyl-Wunsch

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Snowden will nach Deutschland - Geteiltes Echo auf Asyl-Wunsch

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Snowden lebt seit Jahren im russischen Exil. Er macht deutlich, dass er weiterhin gern in einem anderen Land Asyl bekommen würde - die Reaktionen in Deutschland sind geteilt.

Meinungen über Snowden-Asyl geteilt. Archivbild
Meinungen über Snowden-Asyl geteilt. Archivbild
Quelle: Christian Charisius/dpa

Der anhaltende Wunsch des US-amerikanischen Whistleblowers Edward Snowden nach Asyl ist bei deutschen Politikern auf ein geteiltes Echo gestoßen. SPD-Vize Ralf Stegner sagte der "Welt am Sonntag", er habe sich bereits für eine Aufenthaltsgenehmigung für Snowden in Deutschland ausgesprochen, als diese Frage zum ersten Mal angestanden habe.

Ablehnende Stimmen kommen dagegen aus der CDU. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Mathias Middelberg, sieht "nach wie vor keine Gründe für eine Aufnahme in Deutschland".

Whistleblower Edward Snowden. Archivbild

US-amerikanischer Whistleblower -
Snowden will Asyl in Deutschland
 

Der Whistleblower Edward Snowden strebt noch immer ein Asyl in Deutschland an. Nun hat er Argumente geliefert, warum die Bundesrepublik sich darauf einlassen sollte.

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