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Drohende Strafzinsen - Söder will Kleinsparer schützen

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Bislang erheben nur einige Banken Negativzinsen auf große Summen auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto. CSU-Chef Söder will Verbote - Verbraucherschützer sprechen von Symbolcharakter.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Archivbild
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Archivbild
Quelle: Lino Mirgeler/dpa

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will Guthaben von Kleinsparern vor Strafzinsen schützen. Bayern werde einen Vorstoß im Bundesrat starten, "dass Beträge bis 100.000 Euro grundsätzlich von solchen Strafzinsen ausgenommen werden", sagte der CSU-Chef der "Bild".

Der Verbraucherzentrale-Bundesverband ist skeptisch und verweist auf bereits steigende Kontoführungsgebühren, mit denen die Kreditinstitute die Kosten auffangen. Im Euroraum müssen sie aktuell 0,4 Prozent Strafzinsen zahlen, wenn sie Geld bei der EZB parken.

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