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Neuer Landeschef stärkt Seehofer - Söder: Islam gehört nicht zu Deutschland

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Nach der Abgrenzung von Bundesinnenminister Horst Seehofer vom Islam erhält dieser Rückendeckung von Bayerns frisch gewähltem CSU-Ministerpräsidenten Markus Söder.

"Was nun, Herr Söder"? Sitzen sich am Tisch zum Gespräch gegenüber: Bettina Schausten, Markus Söder, Peter Frey
Bettina Schausten, Markus Söder, Peter Frey. Quelle: ZDF/Tobias Hase

"Muslime, die hier leben und sich integrieren, ja, aber der Islam gehört kulturgeschichtlich nicht zu Deutschland.“ Das sagte Markus Söder in der ZDF-Sendung "Was nun, Herr Söder?". Er bestätigte damit direkt die Meinung Seehofers. Der neue Bundesinnenminister hatte der "Bild"-Zeitung gesagt: "Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Deutschland ist durch das Christentum geprägt."

Seehofers Aussage stieß auf viel Kritik, auch Kanzlerin Angela Merkel grenzte sich von ihm ab. "Diese Aussage stimmt, Ja.", betonte dagegen Söder. Muslime, die in Deutschland lebten, Steuern zahlten, arbeiteten, sich einbrächten und sich auf der deutschen Wertebasis bewegten, seien fester Bestandteil der Gesellschaft.

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